Demonstration gegen die Kriegsgrauen in Sri Lanka

“Es ist erschreckend, wie wenig Notiz die Welt von diesem Krieg nimmt,” sagt Georg Riedl. Gegen den Krieg in Sri Lanka haben am Samstag in Warendorf tamilische Mitbürger aus der Region und Mitglieder von Amnesty International demonstriert.

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Die Verzweiflung über die Grauen in ihrem Heimatland steht den Teilnehmern der Demonstration ins Gesicht geschrieben.

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In einem Zelt war eine “Dokumentation des Grauens” aufgebaut worden, um die Sinnlosigkeit des Krieges zu verdeutlichen.

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Georg Riedel von Amnesty International Warendorf im Gespräch mit interessierten Bürgern.

Eine Reaktion zu “Demonstration gegen die Kriegsgrauen in Sri Lanka”

  1. Team von Abgeschoben-waf

    Anschlag im Norden Sri Lankas

    Selbstmordattentäterin reißt 28 Menschen mit in den Tod
    Im umkämpften Nordosten Sri Lankas hat eine Selbstmordattentäterin mindestens 28 Menschen mit in den Tod gerissen, darunter 20 Soldaten und acht Zivilisten. Wie das Verteidigungsministerium in Colombo mitteilte, wurden mindestens 45 Menschen verletzt, als die Frau ihren Sprengsatz vor einem Kontrollpunkt des Militärs zündete. Die Soldaten sollten Flüchtlinge aus dem Norden des Landes durchsuchen.

    Sicherheitskräfte beschuldigen Tamilen-Rebellen
    Die Sicherheitskräfte machten die Rebellen der “Befreiungstiger von Tamil Eelam” (LTTE) für den Anschlag östlich der Stadt Kilinochchi verantwortlich. Die LTTE ist nach Angaben der Armee inzwischen auf einem nur noch 150 Quadratkilometer großen Landstrich an der Nordostküste Sri Lankas von Soldaten eingekesselt. Internationale Hilfsorganisationen schätzen, dass in dem Gebiet in der Region Mullaitivu rund 200.000 Zivilisten festsitzen. Tausende sollen ums Leben gekommen sein. Mehrere Tausend Menschen sollen nach Angaben des Verteidigungsministeriums in den vergangenen Tagen aus dem Kampfgebiet in von der Armee kontrollierte Gebiete geflüchtet sein.

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