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	<title>Kommentare zu: Rebellen werfen Armee Einsatz von schweren Waffen vor</title>
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	<description>Der Fall der Familie Thadchanamoorthy</description>
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		<title>Von: Team von Abgeschoben-waf</title>
		<link>http://www.abgeschoben-waf.de/archives/463/comment-page-1#comment-2930</link>
		<dc:creator>Team von Abgeschoben-waf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 19:31:32 +0000</pubDate>
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		<description>aus: http://www.jungewelt.de/2009/05-05/002.php

Bedroht, verhaftet, ermordet
Sri Lanka in Zeiten des Krieges: Verfolgung von Journalisten an der Tagesordnung
Von IPS-Colombo/Raoul Wilsterer
Auch am Montag versuchte die Armee Sri Lankas im tamilischen Norden, die Befreiungsbewegung LTTE militärisch zu besiegen. Betroffen davon sind weiterhin etwa 50000 im Kampfgebiet eingeschlossene Menschen. Wie die Lage sich dort konkret darstellt, ist nicht bekannt: Internationalen Organisationen und Journalisten ist der Zugang zur Region vollständig untersagt – und das seit anderthalb Jahren. In Zeiten des Krieges stirbt auch die Wahrheit, heißt es.

Auch in den anderen Teilen des südostasiatischen Landes steht es um demokratische Rechte und insbesondere die Pressefreiheit schlecht. Wer über die zivilen Opfer des Konflikts berichtet oder auch nur der tamilischen Minderheit angehört, läuft Gefahr, bedroht, verhaftet, verschleppt oder ermordet zu werden. Die Zugehörigkeit zu der Ethnie brachte dem Redakteur N. Vithiyatharan, der für die Zeitungen Uthayan und Sudar-Oli schreibt, eine zweimonatige Gefängnisstrafe ein. Er war mit einem Luftangriff der LTTE (Befreiungstiger von Tamil Eelam) in der srilankischen Hauptstadt Colombo in Verbindung gebracht worden. Am 24. April kam er aufgrund mangelnder Beweise wieder auf freien Fuß. Vithiyatharan sieht in der Haftstrafe den Versuch, ihn davon abzuhalten, über das Leid der tamilischen Zivilbevölkerung zu berichten.

Seit Staatspräsident Mahinda Rajapakse den Kampf gegen die LTTE verschärft hat, sind in den vergangenen 18 Monate Tausende Menschen – Kämpfer und Zivilisten – ums Leben gekommen oder verletzt worden. Schon bevor es der Armee gelungen ist, die LTTE-Kämpfer aus ihrem Hauptquartier in Kilinochchi und anderswo zu vertreiben, wurden Reporter nicht in die Konfliktzonen vorgelassen. Iqbal Athas, der preisgekrönte Kriegskommentator der Sunday Times, der für seine Berichte über das srilankische Militär berühmt wurde, hat seit Wochen keine Kolumne mehr geschrieben und hält sich Gerüchten zufolge derzeit im Ausland auf.

Nach Ansicht von Jehan Perera, Geschäftsführer des Nationalen Friedensrats (NPC), dient die Geheimhaltung der hohen Opferzahlen dazu, die Bevölkerung bei Laune zu halten, die das Vorgehen der Regierung weitgehend befürwortet. Ebenso wie die internationale Gemeinschaft wisse sie nicht, was sich an der Front abspiele. Würde sie über die möglicherweise hohen zivilen Opfer informiert, könnte der Rückhalt für die Militäropera­tion schwinden.

Daß die Regierung mit ihrer militärischen Erfolgsgeschichte weite Teile der Bevölkerung hinter sich bringen konnte, läßt sich am Ausgang der Regionalwahlen in der Western Province am 25. April ablesen. Rajapakses Partei siegte mit zwei Dritteln der Stimmen und verschaffte der oppositionellen Vereinigten Nationalpartei in deren Hochburg Colombo eine schwere Niederlage.

Perera zufolge könnten Berichte über die zivilen Opfern Proteste auslösen, ähnlich derer, die sich in den vergangenen Monaten am restriktiven Umgang mit den Medien entzündeten. Im Februar verurteilten Journalistenverbände aus dem asiatisch-pazifischen Raum auf einem Treffen in Hongkong den Mord an dem prominenten Redakteur Lasantha Wickrematunge, den Anschlag auf Einrichtungen des unabhängigen Rundfunksenders Sirasa TV, die Messerattacke auf einen Zeitungsredakteur und seine Frau sowie verbale Drohungen von Ministern und anderen Regierungsvertretern.

»Sri Lankas prominenteste Journalisten haben aus Angst um ihr Leben das Land verlassen«, klagte das srilankische Presseinstitut. Der größte Journalistenverband des südostasiatischen Landes verfügt über einen Fonds, aus dem Auslandsaufenthalte von Journalisten, deren Leben in ihrem Heimatland bedroht ist, finanziert werden.

Am 1. Februar hatte Verteidigungsminister Gotabaya Rajapaksa ausländischen Medien mit »ernsten Konsequenzen« und der Ausweisung aus Sri Lanka gedroht, sollten sie sich nicht »verantwortungsvoll« verhalten. Er warf einigen internationalen Nachrichtenorganisationen Einseitigkeit in ihrer Berichterstattung über Übergriffe auf Zivilisten in den Konfliktregionen vor.
Infos und Verweise zu diesem Artikel:
Ähnliche jW-Regio 
Ähnliche:Hochburg gefallen (27.01.2009) 
Die tamilischen Rebellen wehren sich verzweifelt gegen Sri Lankas Kriegsmaschine. 
»Solange die Unterdrückung fortdauert, wird sich Widerstand regen« (04.05.2009) 
Sri Lanka: Mit der Vernichtung der Befreiungstiger LTTE kann Colombo die Probleme nicht lösen. Ein Gespräch mit John P. Neelsen 
Colombos Krieg: LTTE-Appell für Waffenruhe (04.05.2009) jW-Regio:Sri Lanka</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aus: <a href="http://www.jungewelt.de/2009/05-05/002.php" rel="nofollow">http://www.jungewelt.de/2009/05-05/002.php</a></p>
<p>Bedroht, verhaftet, ermordet<br />
Sri Lanka in Zeiten des Krieges: Verfolgung von Journalisten an der Tagesordnung<br />
Von IPS-Colombo/Raoul Wilsterer<br />
Auch am Montag versuchte die Armee Sri Lankas im tamilischen Norden, die Befreiungsbewegung LTTE militärisch zu besiegen. Betroffen davon sind weiterhin etwa 50000 im Kampfgebiet eingeschlossene Menschen. Wie die Lage sich dort konkret darstellt, ist nicht bekannt: Internationalen Organisationen und Journalisten ist der Zugang zur Region vollständig untersagt – und das seit anderthalb Jahren. In Zeiten des Krieges stirbt auch die Wahrheit, heißt es.</p>
<p>Auch in den anderen Teilen des südostasiatischen Landes steht es um demokratische Rechte und insbesondere die Pressefreiheit schlecht. Wer über die zivilen Opfer des Konflikts berichtet oder auch nur der tamilischen Minderheit angehört, läuft Gefahr, bedroht, verhaftet, verschleppt oder ermordet zu werden. Die Zugehörigkeit zu der Ethnie brachte dem Redakteur N. Vithiyatharan, der für die Zeitungen Uthayan und Sudar-Oli schreibt, eine zweimonatige Gefängnisstrafe ein. Er war mit einem Luftangriff der LTTE (Befreiungstiger von Tamil Eelam) in der srilankischen Hauptstadt Colombo in Verbindung gebracht worden. Am 24. April kam er aufgrund mangelnder Beweise wieder auf freien Fuß. Vithiyatharan sieht in der Haftstrafe den Versuch, ihn davon abzuhalten, über das Leid der tamilischen Zivilbevölkerung zu berichten.</p>
<p>Seit Staatspräsident Mahinda Rajapakse den Kampf gegen die LTTE verschärft hat, sind in den vergangenen 18 Monate Tausende Menschen – Kämpfer und Zivilisten – ums Leben gekommen oder verletzt worden. Schon bevor es der Armee gelungen ist, die LTTE-Kämpfer aus ihrem Hauptquartier in Kilinochchi und anderswo zu vertreiben, wurden Reporter nicht in die Konfliktzonen vorgelassen. Iqbal Athas, der preisgekrönte Kriegskommentator der Sunday Times, der für seine Berichte über das srilankische Militär berühmt wurde, hat seit Wochen keine Kolumne mehr geschrieben und hält sich Gerüchten zufolge derzeit im Ausland auf.</p>
<p>Nach Ansicht von Jehan Perera, Geschäftsführer des Nationalen Friedensrats (NPC), dient die Geheimhaltung der hohen Opferzahlen dazu, die Bevölkerung bei Laune zu halten, die das Vorgehen der Regierung weitgehend befürwortet. Ebenso wie die internationale Gemeinschaft wisse sie nicht, was sich an der Front abspiele. Würde sie über die möglicherweise hohen zivilen Opfer informiert, könnte der Rückhalt für die Militäropera­tion schwinden.</p>
<p>Daß die Regierung mit ihrer militärischen Erfolgsgeschichte weite Teile der Bevölkerung hinter sich bringen konnte, läßt sich am Ausgang der Regionalwahlen in der Western Province am 25. April ablesen. Rajapakses Partei siegte mit zwei Dritteln der Stimmen und verschaffte der oppositionellen Vereinigten Nationalpartei in deren Hochburg Colombo eine schwere Niederlage.</p>
<p>Perera zufolge könnten Berichte über die zivilen Opfern Proteste auslösen, ähnlich derer, die sich in den vergangenen Monaten am restriktiven Umgang mit den Medien entzündeten. Im Februar verurteilten Journalistenverbände aus dem asiatisch-pazifischen Raum auf einem Treffen in Hongkong den Mord an dem prominenten Redakteur Lasantha Wickrematunge, den Anschlag auf Einrichtungen des unabhängigen Rundfunksenders Sirasa TV, die Messerattacke auf einen Zeitungsredakteur und seine Frau sowie verbale Drohungen von Ministern und anderen Regierungsvertretern.</p>
<p>»Sri Lankas prominenteste Journalisten haben aus Angst um ihr Leben das Land verlassen«, klagte das srilankische Presseinstitut. Der größte Journalistenverband des südostasiatischen Landes verfügt über einen Fonds, aus dem Auslandsaufenthalte von Journalisten, deren Leben in ihrem Heimatland bedroht ist, finanziert werden.</p>
<p>Am 1. Februar hatte Verteidigungsminister Gotabaya Rajapaksa ausländischen Medien mit »ernsten Konsequenzen« und der Ausweisung aus Sri Lanka gedroht, sollten sie sich nicht »verantwortungsvoll« verhalten. Er warf einigen internationalen Nachrichtenorganisationen Einseitigkeit in ihrer Berichterstattung über Übergriffe auf Zivilisten in den Konfliktregionen vor.<br />
Infos und Verweise zu diesem Artikel:<br />
Ähnliche jW-Regio<br />
Ähnliche:Hochburg gefallen (27.01.2009)<br />
Die tamilischen Rebellen wehren sich verzweifelt gegen Sri Lankas Kriegsmaschine.<br />
»Solange die Unterdrückung fortdauert, wird sich Widerstand regen« (04.05.2009)<br />
Sri Lanka: Mit der Vernichtung der Befreiungstiger LTTE kann Colombo die Probleme nicht lösen. Ein Gespräch mit John P. Neelsen<br />
Colombos Krieg: LTTE-Appell für Waffenruhe (04.05.2009) jW-Regio:Sri Lanka</p>
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		<title>Von: Team von Abgeschoben-waf.</title>
		<link>http://www.abgeschoben-waf.de/archives/463/comment-page-1#comment-2927</link>
		<dc:creator>Team von Abgeschoben-waf.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 20:49:19 +0000</pubDate>
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		<description>Infos von www.geoflueckl.ch: 

Freitag, 1. Mai 2009, 17.55 h Ausländischer Druck bisher erfolglos + Weiterhin heftige Kämpfe

Inland: Die srilankische Armee behauptet, die LTTE auf ein 3 km² grosses Gebiet zurückgedrängt zu haben, andere Quellen schreiben von 12 km² . (il, BBC) Heftig gekämpft wurde bei Mullivaaykkall, wobei die LTTE behauptet, am Mittwoch einen Wasserjet und ein Dvora FAC versenkt zu haben. Über zivile Opfer gibt es keine konkreten Zahlen, sie dürften aber gross sein. Die Armee hat zugegeben, Luftangriffe auf die „safe zone“ geflogen zu haben. (Al Jazeera) Satellitenbilder der UNO zeigen schwere Zerstörungen in der „safe zone“. (TN) Das ICRC fordert eine bessere Versorgung der eingekesselten Zivilisten im noch verbliebenen Rebellengebiet mit Medikamenten und Nahrungsmitteln. (LP) Es sollen rund 172&#039;000 Flüchtlinge aus den (ehemaligen) Rebellengebieten in Lagern untergebracht worden sein. (CP) Im Mannar Distrikt denkt die Regierung an eine Rücksiedlung von Flüchtlingen in deren Herkunftsgebiete. (il)

Ausland: Im UN Sicherheitsrat wird über die Vergabe eines 1.9 Milliarden $ Kredits diskutiert. Dabei sind die Informationen widersprüchlich über die Chancen eines ok. (BBC, TN, il) Die Aussenminister von Grossbritannien und Frankreich konnten am Mittwoch bei einem Besuch in Sri Lanka nichts bewirken. Die srilankische Regierung lehnt einen Waffenstillstand kategorisch ab und verlangt von den Rebellen die Kapitulation. Der schwedische Aussenminister Bilt wurde schon gar nicht ins Land gelassen. (BBC, TN, LP) Der Verteidigungsminister von Sri Lanka, Gotabhaya Rajapakse griff Grossbritannien und den Westen generell scharf an – sie würden der tamilischen Propaganda erliegen. (il, LP) Die tamilische Diaspora st immer noch sehr aktiv, so druckten Tamilinnen in der Schweiz eine eigene Zeitschrift im Stile des Gratisblattes 20 Minuten um über die Ereignisse in Sri Lanka zu informieren. (geoflueck)

Wirtschaft: In Colombo lag die Börse am Donnerstag, 30.4. auf 1&#039;838.45 Punkten (8.4.: 1&#039;676.18 Punkte) . Der Sensex in Bombay lag am Donnerstag auf 11&#039;403,25 Punkten (8.4.. 10&#039;742.31 Punkte ). (BBC, geoflueck) Der Euro wird zu 159.27 Rupien, der Dollar zu 119.95 Rupien und der Schweizer Franken zu 105.57 Rupien gehandelt. (oanda.com) Somit hat seit Anfang April die Rupien gegenüber allen genannten Währung um rund 3 Rupien nachgegeben. (geoflueck) Die Teeernte fiel in den ersten 3 Monaten 2009 um 41.6% niedriger aus als 2008 und lag bei 48.8 Mio. Kilo. (LP) Der Gaspreis in Sri Lanka wird erneut erhöht, und die Inflation betrug im März 18.6% und im April 16.7%. (CP)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Infos von <a href="http://www.geoflueckl.ch" rel="nofollow">http://www.geoflueckl.ch</a>: </p>
<p>Freitag, 1. Mai 2009, 17.55 h Ausländischer Druck bisher erfolglos + Weiterhin heftige Kämpfe</p>
<p>Inland: Die srilankische Armee behauptet, die LTTE auf ein 3 km² grosses Gebiet zurückgedrängt zu haben, andere Quellen schreiben von 12 km² . (il, BBC) Heftig gekämpft wurde bei Mullivaaykkall, wobei die LTTE behauptet, am Mittwoch einen Wasserjet und ein Dvora FAC versenkt zu haben. Über zivile Opfer gibt es keine konkreten Zahlen, sie dürften aber gross sein. Die Armee hat zugegeben, Luftangriffe auf die „safe zone“ geflogen zu haben. (Al Jazeera) Satellitenbilder der UNO zeigen schwere Zerstörungen in der „safe zone“. (TN) Das ICRC fordert eine bessere Versorgung der eingekesselten Zivilisten im noch verbliebenen Rebellengebiet mit Medikamenten und Nahrungsmitteln. (LP) Es sollen rund 172&#8242;000 Flüchtlinge aus den (ehemaligen) Rebellengebieten in Lagern untergebracht worden sein. (CP) Im Mannar Distrikt denkt die Regierung an eine Rücksiedlung von Flüchtlingen in deren Herkunftsgebiete. (il)</p>
<p>Ausland: Im UN Sicherheitsrat wird über die Vergabe eines 1.9 Milliarden $ Kredits diskutiert. Dabei sind die Informationen widersprüchlich über die Chancen eines ok. (BBC, TN, il) Die Aussenminister von Grossbritannien und Frankreich konnten am Mittwoch bei einem Besuch in Sri Lanka nichts bewirken. Die srilankische Regierung lehnt einen Waffenstillstand kategorisch ab und verlangt von den Rebellen die Kapitulation. Der schwedische Aussenminister Bilt wurde schon gar nicht ins Land gelassen. (BBC, TN, LP) Der Verteidigungsminister von Sri Lanka, Gotabhaya Rajapakse griff Grossbritannien und den Westen generell scharf an – sie würden der tamilischen Propaganda erliegen. (il, LP) Die tamilische Diaspora st immer noch sehr aktiv, so druckten Tamilinnen in der Schweiz eine eigene Zeitschrift im Stile des Gratisblattes 20 Minuten um über die Ereignisse in Sri Lanka zu informieren. (geoflueck)</p>
<p>Wirtschaft: In Colombo lag die Börse am Donnerstag, 30.4. auf 1&#8242;838.45 Punkten (8.4.: 1&#8242;676.18 Punkte) . Der Sensex in Bombay lag am Donnerstag auf 11&#8242;403,25 Punkten (8.4.. 10&#8242;742.31 Punkte ). (BBC, geoflueck) Der Euro wird zu 159.27 Rupien, der Dollar zu 119.95 Rupien und der Schweizer Franken zu 105.57 Rupien gehandelt. (oanda.com) Somit hat seit Anfang April die Rupien gegenüber allen genannten Währung um rund 3 Rupien nachgegeben. (geoflueck) Die Teeernte fiel in den ersten 3 Monaten 2009 um 41.6% niedriger aus als 2008 und lag bei 48.8 Mio. Kilo. (LP) Der Gaspreis in Sri Lanka wird erneut erhöht, und die Inflation betrug im März 18.6% und im April 16.7%. (CP)</p>
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